Zusammenfassung
Der Beitrag beschreibt die Gestaltung eines Roboter-Begleiters für Kinder mit neurologischen Entwicklungsstörungen. Diese Arbeit stützt sich auf bestehende Gestaltungsrichtlinien, auf unsere bisherige Forschung, auf Gespräche mit Therapeutinnen, Therapeuten und Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie auf einen Vergleich mit 21 bekannten Robotern. Wir argumentieren, dass die Kombination bestimmter Gestaltungsmerkmale und Rollen unseren Roboter unverwechselbar und für diese Zielgruppe potenziell wirksamer macht als bestehende Alternativen.